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In gelber Lederjacke durch die Feiertage

gelbe Lederjacke

gelbe Lederjacke gelbe LederjackeFrohe Ostern meine Lieben! Ich hoffe ihr seid so gut durch die Feiertage gekommen wie ich! G und ich haben uns mal zu erst auskuriert, ausgeschlafen und kugelrund gegessen. Zwischendurch war aber auch Zeit für das eine oder andere Foto für den Blog, wie von meiner neuen gelben Lederjacke *. Ist sie nicht ein Traum in gelb! Passt so schön zu dem Frühlingswetter und meiner derzeitigen Stimmung ^^

gelbe Lederjacke gelbe Lederjacke gelbe Lederjacke
Wer mich gut kennt, weiß dass ich das ganze Jahr Lederjacken trage. Im Frühling als Übergangsjacke, im Sommer wenn es mal doch etwas kühler ist und im Herbst und Winter kombiniert mit dicken Pullis oder auch mal unter dem Wintermantel. Dieses Konzept verfolge ich seit meiner Teenaigerzeit. Mit dreizehn Jahren bekam ich eine echte Motorradjacke in Blitzblau. Sie war schwer, klobig und ich konnte mich in ihr garnicht richtig bewegen, aber es war Liebe auf den ersten Blick. Jahrelang legte ich sie nicht ab. Inzwischen ist sie ein Andenken dass meinen Kleiderschrank die nächsten Jahrzehnte nicht verlassen wird auch wenn ich sie nicht mehr trage. Über die Jahre kamen viele neue Lederjacken in vielen verschiedenen Farben zu meiner Sammlung dazu. Schwarz, rot, beige, blau, grau und weiß sind die Stücke die Meinen Schrank bewohnt haben bzw. noch bewohnen. Eine gelbe Lederjacke hat zur Sammlung eindeutig gefehlt!

gelbe Lederjacke gelbe LederjackeAuch dieses Mal war es Liebe auf den ersten Blick. Auf About You entdeckt, in den Warenkorb gelegt und ungeduldig gewartet habe ich. Als das Packet den Weg zu mir fand tauchte ich in Glückseligkeit! Wie sie riecht und wie weich sie ist! Ihr könnt euch nun vorstellen welches Teil ich die nächsten Monate dauernd tragen werde? Genau! Ich hoffe die Bilder werden euch nicht zu langweilig ;)

gelbe Lederjackegelbe Lederjacke   gelbe Lederjacke
Auf den Bildern trage ich eine Jacke von Oakwood*, Bluse von Gestuz, Jeans von 7 all mankind, Schuhe von Unisa, Tasche von Mango und Ring von Pandora.

*Produkt zur verfügung gestellt von About you

Mein Winter-Basic: der Trenchcoat

Trenchcoat

yellowgirl_trenchcoat_3Ihr kennt sie alle zur genüge, die Listen, die uns erzählen was Basics sind und die jede Frau in ihrem Schrank haben sollte. Ich glaube ich denke da anderes. Viele Dinge, wie luftige Blusen findet man so gut wie garnicht in meinem Kleiderschrank. Meine kleine Schwester wiederum würde sicher behaupten, für sie gibt es kaum etwas wichtigeres in ihrem Schrank.
Meine Basics bestehen aus schwarzen Jeans, schwarzen und weißen tanktops und Tshirts. Dazu ein paar Flotte Stiefeletten und los gehts. So war es auf jeden Fall im Sommer. Jetzt wo die kalte Jahreszeit eingekehrt ist muss ich etwas mehr anziehen. Pullover, Jacken und Mäntel.
Das im Moment wohl wichtigste Teil in meinem Schrank ist mein neuer Trenchcoat von Villa. Ich hasse es richtig dicke und warme Sachen zu tragen. Ich fang so leicht an zu schwitzen. Mir ist ständig zu warm. Und genau so werde ich auch krank. Meine Familie hatte das leider nicht begriffen als ich ein Kind war. Sie packten mich in dicke Daunenjacken und Mäntel ein, ich bewegte mich 5 Minuten, fing an zu schwitzen, ein kalter Luftzug erwischte mich und schon war ich krank …

yellowgirl_trenchcoat-outfit_5yellowgirl_trenchcoat-outfit_2So ähnlich ist es auch heute. Ich gehe nur in einer warmen Schicht außer Haus, bin innerhalb von kürzester Zeit nassgeschwitzt und hole mir einen Schnupfen. Wer schon mal in einem Büro mit mir gesssesn ist weiß dass wenn Kolleginnen schon längst im Pullover rumlaufen, habe ich immernoch nur ein Tanktop an und mir ist warm. Zu Mantel und Jacke werde ich oft gefragt: Du hast aber noch was mit zum anziehen?

Nein habe ich nicht, siehst du nicht dass ich schwitze?

yellowgirl_trenchcoat-outfit_4yellowgirl_trenchcoat-outfit_6Der Trenchcoat ist da die beste Lösung. Wie eine Zwiebel trage ich mehrere Schichten übereinander, die ich einzeln wieder ausziehen kann. Und dank den schicken Schnitt des Mantels sehe trotzdem immer gut und adrett aus. Inzwischen sammle ich sie ja. Verschiedene Farben und Schnitte habe den Weg zu mir gefunden, doch mein schwarzes Modell gehörte nach fast 10 Jahren ersetzt. Und nurfe dieses Stück schwarzer Elleganz bei mir einziehen. Schlicht, modern und aus fließendem Stoff ergänzt er fantastisch meine Garderobe.
Wie macht ihr das im Winter? Lieber einen dicken Mantel oder sieben Schichten übereinander?
*Produkt zur verfügung gestellt von About you

Das Prinzip Kochen

Das Prinzip Kochen

Habe ich euch schon mal davon erzählt dass meine Mutter nicht kochen kann? Sie kann gerade mal die Mikrowelle bedienen … Immer wieder wunderte sie sich und fragt sich wie es möglich sein kann dass ihre Töchter gerne, viel und gut kochen. Manchmal frage ich mich wie ich als Kind mit Tiefkühlgemüse und Tiefkühlfisch alleine groß werden konnte. Klar, gab es auch mal was anderes, aber das nur bei der Oma. Meine Mutter wollte irgendwie nie kochen lernen. Sie wird vor dem Herd immer so nervös und zappelig und viel zu hektisch … Meine Oma war da immer ganz anders. Sie verbrachte ganz Tage zu Ostern und zu Weihnachten in der Küche und zauberte uns die leckersten Dinge. Sie war es auch die mir mein erstes Kochbuch für Anfänger schenkte. Vielleicht haltet ihr mich jetzt für altmodisch oder sogar sexistisch aber ich finde eine Frau muss kochen können und wenn nicht dann gut darin sein abwechslungsreich und gesund zu bestellen ;) …

Die Einzige Sache die ich zuhause nie koche weil sie mir bisher noch nie gelungen war ist Risotto. Vor kurzem bekam ich das Buch “Das Prinzip Kochen” von GU in die Hände. Ein Grundkochbuch in dem man die wichtigsten 50 Rezepte kochen lernen kann und zu leckeren Abwandlungen inspiriert und verlockt wird.

Risotto Kochen lernen oder wie Feind zum Freund wurde:

Nach unzähligen versuchen und Rezepten hatte ich endlich Risotto vor der Nase das gut schmeckt und keine eklige Konsistenz hat. Die Tipps waren besonders gut. Vielleicht war mein Risotto deshalb immer so schleimig weil ich die Brühe nicht erhitzte … Probiert habe ich mich an einem einfachen Zitronen-Risotto mit Pistazien.

Mein Rezept für Zitronen-Risotto mit Pistazien:

yellowgirl_gu-prinzipkochen_3Du brauchst:
– 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe
– 70g geriebenen Parmesan
– 3 EL Butter
– 250g Risottoreis
– 1 Lorbeerblatt
– 100ml Weißwein
– 1l Gemüsebrühe
– Saft einer Zitrone
– 1 TL Zitronenabrieb

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel glasig dünsten. Knoblauch und Reis einrühren bis er glänzt. Lorbeerblatt und Weißwein dazugeben und bei schwacher Hitze einköcheln lassen, dabei immer rühren.

Ist kaum noch Flüssigkeit im Topf, 1-2 Kellen Brühe dazugeben und wieder einköcheln lassen. Dabei stets gut rühren, sodass nichts am Topfboden kleben bleiben kann. Angießen mehrfach wiederholen, bis nach 20 Min. der Reis gar ist, aber noch etwas Biss hat.

3 EL Butter, Zitronensaft und Abrieb sowie geriebenen Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Servieren.

Mahlzeit!

yellowgirl_gu-prinzipkochen_1Dieses wunderbare Buch ist perfekt für jeden Anfänger zum Kochen lernen und fortgeschrittene wie mich die sich an ein paar Standardgerichte noch nicht herangetraut haben.

Wenn du auch ein Exemplar des am 05.10.2016 erscheinenden Buches “Das Prinzip Kochen” gewinnen möchtest schaue auf meinen Instagram-Account und Beantworte unter dem Bild des Buches die Frage: welche GU Bücher bei dir bisher zum Einsatz kamen. Teilnahmeschluss ist der 04.10.2016 um 23:59

Viel Glück!

Kooperation mit blogfoster

Der Sommertrend – das Glitza Fashion Tattoo

Seid einigen Saisonen begleitet uns ein Trend im Sommer, das Fashion Tattoo. Angefangen hat alles in Gold, Silber und Schwarz. Angeblich ist seid diesem Jahr die Farbe weiß ganz angesagt, wobei ich zugeben muss dass ich in echt noch keines in weiß gesehen habe. Ob das jetzt an meiner Unachtsamkeit liegt, mein Umfeld einfach nicht Trendbewusst genug ist oder der Trend sich einfach nicht durchgesetzt hat sei jetzt mal dahingestellt …

Als Diyer fand ich die fertigen Tattoos zwar ganz witzig aber nicht wirklich für mich geeignet. Für mich muss es schon mehr können. Damit meine ich individuallisierbar sein.

Natürlich könnte ich auch Filzstiffte dafür nehmen und mir etwas auf die Haut malen. Das tue ich aber aus zwei Gründen nicht. Zum ersten sollte man da nicht irgendeinen Stifft verwenden weil der schädlich für die Haut sein könnte und zum Zweiten erinnert mich das viel zu sehr an meine Schulzeit auf der Graphischen als wir uns ständig gegenseitig Kunstwerke auf der Haut hinterließen. Keine Sorge, ich meine damit keine beschwipsten Partystreiche. Nein, wir als Creativlinge mit einem gewissen Hang zum manuellem Tallent haben uns gegenseitig richtige Gemälde auf der Haut hinterlassen …

Dafür bin ich jetzt eindeutig zu alt.
Es soll schnell und einfach gehen, gut aussehen, am besten glitzern, gut für meine Haut verträglich sein und individualisierbar sein.

Vor kurzem durfte ich mir ein Set von Glitza Fashion Tattoo aussuchen. Nach Durchsicht der Auswahl an Sets mit verschiedenen Motiven und Farben entschied ich mich für das Ethnic Set. Die Farben sagten mir zu und ich war ganz begeistert von dem Feder-Motiv, dass ihr sicher auch schon auf meinen Fotos entdeckt habt :)

Möchtet ihr so ein Glitza Fashion Tattoo auch haben?

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– Als erstes kontrolliert ihr ob eure Haut trocken, fettfrei und sauber ist. Sollte sie das nicht sein reinigt sie mit ein wenig Alkohol.
– Als nächstes nehmt ihr euer ausgesuchtes Motiv und schneidet es zu.
– löst die Schutzfolie ab und drückt euer Tattoo-Motiv auf die gewünschte Stelle. Gut andrücken nicht vergessen.

yellowgirl_Glitza-Tattoo_3 yellowgirl_Glitza-Tattoo_4
– So bald das Tattoo auf der Haut haftet, nehmt ihr euren kleinen Pinsel aus eurem Set und tragt den gewünschten Glitzer aus euren mitgelieferten Döschen vorsichtig auf das durchsichtige Tattoo auf. So bald euer Fashion Tattoo eure gewünschte Farbe oder Muster hat, nehmt ihr den großen Pinsel aus eurem Set und entfernt den restlichen Glitzer.

yellowgirl_Glitza-Tattoo_5Fertig! Jetzt könnt ihr mit den Sternen um die Wette glitzern ;)

yellowgirl_Glitza-Tattoo_1Um auch so ein hübsches Fashion Tattoo zu bekommen müsst ihr nur an meinem Gewinnspiel Teilnehmen. Teilnähmen könnt ihr indem ihr mir hier einen Kommentar mit euerem Namen, Mailadresse hinterlässt. Viel Glück!

Kooperation mit blogfoster

Küchengrundausstattung von dem XXXL Möbelhaus

Küchengrundausstattung XXXLutz

Welche Grundausstattung wird in einer guten Küche benötigt? Töpfe, Pfannen, Messer, Bretter, Schüsseln … Schön langsam wird auch meine Einkaufsliste für die Küchengrundausstattung fertig und heute lasse ich euch einen kleinen Blick darauf erhaschen ;)

yellowgirl_Küchengrundausstattung_XXXLutz_2Die Küche ist mir einer der wichtigsten Räume in meiner Wohnung. Ich verbringe sehr viel Zeit darin. Ich koche, backe, brate und rexe ein. Das braucht Zeit, Raum und die richtige Ausstattung.
Die Zeit werde ich mir wie immer finden. Wichtig ist dabei der Jahreszeit entsprechend Zeit einzuplanen. Im Winter wird es nicht so viel zum einmachen geben wie im Sommer.
Der Raum steht ab Oktober zur Verfügung und wird bei Gelegenheit noch von mir aufgehübscht. Geplant ist da die Aufhübschnung der Arbeitsflächen – sie sind mir zu dunkel, der Schranktüren – an sich sollen sie bleiben wie sie sind nur die Knöpfe möchte ich unbedingt tauchen. Einer der hängenden Schränke soll weg und anstatt ihm eine Hängevorrichtung für Besteck, Gewürze und Pfannen. Kräutertöpfe die sonst auf der Terrasse stehen werden sollen im Winter Platz finden und ein Bereich für meine Vorräte muss ich auch unbedingt einrichten.

Die richtige Ausstattung fehlt mir noch. Als ich alleine wohnte besass ich hauptsächlich billiges Kunststoff Zeug dass bei meinem Umzug in die WG im Mist landete. Bei diesem Umzug werde ich in hochwertige Ware investieren die dauerhaft einen Platz in meinem Leben einnehmen soll.

yellowgirl_Küchengrundausstattung_XXXLutz_3Zu meiner ganz speziellen Grundausstattung für die Küche gehören:
– Große Töpfe für Suppen
– Pfannen und Wok
– Kochbesteck
– Schneidebretter am liebsten aus Holz
– scharfe Messer und Geflügelscheren
Besonders wichtig ist mir da die Qualität und nicht die Optik. Die Ausstattung soll viel aushalten braucht aber nicht besonders sein. Bei Messern bin ich besonders schwierig. An sich bin ich ein Fan von Damast-Messern, leider sind diese am Anfang noch nicht wirklich leistbar für mich. Als Alternative benutze ich gerne Keramik-Messer. Da weiß ich natürlich dass sich die Meinungen sehr unterscheiden. Ich bin auf jeden Fall ein Fan von Ihnen.

Sehr wichtige Küchenausstattung sind auch Vorratsdosen und Einmachgläser wie ihr denken könnt, dazu sind noch Siebe und Trichter wichtig. In den nächsten Monaten werden viel Rezepte dazu auf yellowgirl folgen. Natürlich passend zu dem Gemüse dass gerade Saison hat.

yellowgirl_Küchengrundausstattung_XXXLutz_4Bei der restlichen Homeware darf und soll es ausgefallen und bunt sein. Das Leben ist grau genug da darf mein Salatbesteck bunt und fröhlich sein ;)
Zu meiner Grundausstattung gehören für mich hier:
– Trinkgläser
– Weingläser
– Karaffen
– Barausstattung
– Teller
– Schüsseln
– Besteck

Mir fallen natürlich noch hundert Sachen ein wie Servietten, Serviettenringe, Gummidichtungen für Rex-Gläser, Essig und Öl Flaschen – da werde ich mehrere brauchen, Brot-, Butter- und Knoblauchdose, …

Wie seht ihr das. Alles auf ein mal kaufen oder Stück für Stück und lohnt es sich bei manchen Dingen etwa mehr auszugeben und länger dafür zu sparren? Wer vor hat bald etwas mehr auszugeben der bekommt ab 100 EUR MBW ein 12-teiliges Gläserset von Leonardo kostenlos: Code: XXXL-GLAESER-FREE

* In freundlicher Zusammenarbeit mit XXXLMöbelhaus
* Bildquelle: XXXLMöbelhaus

Mein typischer Sonntag mit Café Royal

Café Royal

Ich trinke nicht oft Kaffee, aber wenn dann als absolutes Genussmittel. Ich weiss dass ich da komisch bin. 10 Kaffees am Tag im Büro aus irgendeiner x-beliebigen Maschine mit x-beliebigen Bohnen war mir schon zuwider. Wenn man wie ich mehrere Jahre mit einem absolutem Kaffee-Freak zusammen war, bekommt man auch einen leichten Schaden ab … Ich bin sehr wählerisch und empfindlich und da ich mich gerne durch heimische bzw. europäische Produkte durchteste genieße ich im Moment die Kaffee-Bohnen von Café Royal aus der Schweiz. 

yellowgirl_cafe_Royal_3Vielleicht hat das auch etwas mit Erziehung zu tun. Bei uns Zuhause wurde so gut wie nie Kaffee getrunken außer bei Familientreffen. Bei meiner Oma gibt es das Ritual jeden Sonntag. Für uns Kinder aus der großen weiten Stadt war es etwas Spezielles. Meine Großtante hatte einen Streuselkuchen mit extra viel Streusel und manchmal auch zusätzlich nur Streusel für uns Kinder gebacken und ihre Töchter wuselten durch die Küche und bereiteten türkischen und löslichen Kaffee für alle Verwandten zu. Ich bezeichne den Kaffee jetzt mal als türkischen denn ich weiss leider nicht wie “Kawa sypana” auf Deutsch heißt … Für uns Kinder gab es Malzkaffe. Lustiger weise ist mein letzter Malzkaffee schon so lange her dass ich mich garnicht mehr erinnere wie er schmeckt. Da merkt man das man alt wird … ^^

Inzwischen bin ich erwachsen und darf schon lange richtigen Kaffee trinken. Ihr habt vielleicht schon mal gelesen wie wichtig mir Traditionen sind. Ostern, Weihnachten, Fasching, Halloween, Kochabende, Spieleabende, … Die Kaffeetradition die ich mir aus Polen mitgenommen habe ist mein typischer Sonntag bei Kaffee und Kuchen. Na gut, oft sind es nur gekaufte Kekse da ich nicht backen kann aber ich bemühe mich ^^ Und worum es geht ist ja nicht die Qualität der Kekse sondern das gemütliche beisammen sitzen mit Menschen die man mag. Und ich kann mir nichts schöneres vorstellen als Sonntags Nachmittag in guter Gesellschaft einen duftenden Kaffee bei angeregten Gesprächen zu genießen! 

yellowgirl_cafe_Royal_2Beim Kaffe bin ich viel wählerischer als beim Gebäck. Ich verwende keine elektronische Maschine mit Kapseln sondern eine alte, kleine, italienische Espressokanne aus Edelstahl. Dabei ist mir der Geschmack der Bohne sehr wichtig. Er darf nicht sauer sein. Ja, ich meine sauer. Nicht, bitter oder sonst was … Sauer! 
Er muss duften und mild schmecken. Genau diese Anforderungen erfüllt für mich SIR EDWARD und gehört zu meinen persönlichen Favoriten. Aber macht euch selbst ein Bild davon. Und wer keine Lust hat die Mühle aus zu packen und am Herd zu stehen, für den gibt es auch kompatible Kapseln für Nespresso Maschinen von Café Royal. 

* In freundlicher Zusammenarbeit mit Café Royal

Rindfleischwok mit Bambussprossen

Der Sommer kommt in größeren Schritten, Anfang dieser Woche hatte es sich sogar kurz angefühlt als ob er schon da wäre. Na egal, der kommt schon noch in vollen Zügen. Um so wärmer es wird um so exotischer esse ich. Woher das kommt und womit es zusammen hängt weiß ich nicht. Das ist mir auch ziemlich egal. Hauptsache es schmeckt! 

Heute zeige ich euch ein besonders einfachen und leckeren Rindfleischwok mit Bambussprossen mit Hilfe von Shan’Shi. Diesen schaufle ich am liebsten Sonntags im Bett oder auf der Couch in eine Decke gekuschelt in mich hinein. ^^ 

Du brauchst:
– 300 g Rindfleisch
– 250 g Shan’Shi Nie-Eiernudeln
– 1/2 Glas Shan’Shi Bambussprossen
– 1 Stück Rote Zwiebel
– 1 Knoblauch
– 1 Stück Ingwer
– 1 Chili
– 40g Cashewnüsse
– 1 Bund Jungzwiebel (oder Koriander)
– Shan’Shi Sojasauce
– Pfeffer
– Sesamöl

Knoblauch und Ingwer klein schneiden und beiseite stellen. Rote Zwiebel in feine Ringe schneiden. Das Rindfleisch abtupfen und in dünne Scheiben schneiden. Alles in eine Schale geben und mit 2 EL Sojasauce und 1 EL Sesamöl marinieren.

Cashewnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Öl für ca. 2-3 Minuten anrösten, bis sie Farbe bekommen. Die Mie-Eiernudeln nach Packungsanleitung kochen.

Das marinierte Fleisch in der heißen Pfanne für 2-3 Minuten scharf anbraten. Die Bambussprossen abseihen, mit in die Pfanne geben und für 2-3 Minuten mitbraten. Die Eiernudeln ebenfalls abseihen und mit in die Pfanne geben. Nach Belieben mit Sojasauce, Sesamöl und Pfeffer abschmecken.

Alles auf einem Teller anrichten und mit den gerösteten Cashewkernen, Jungzwiebeln und nach Belieben mit einer gehackten Chilischote garnieren.

 

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